20110523

5-HTP besser als SSRI-Hemmer und Johanniskraut

Sehr geehrter Herr Interessent an 5-HTP,

die Dosis allein ist bei 5-HTP nicht entscheidend, als viel mehr die Fähigkeit, dass der Stoffwechsel ses abrufen kann. Ein zuviel kann einfach durchgeschleudst werden, wenn wichtige Aktivatoren fehlen oder die Rezeptoren im Dünndarm es gar nicht aufnehmen können. Aus diesem Grunde gibt es bei 5-HTP auch die Dreierpakete, das mit der Darmsanierung beginnt und mit dem 5-HTP Enzymkomplex genau jene Aktivatoren aktiviert. 5-HTP isoliert nutzt man nur zur Aufstockung, wenn die Basis vorher auch stimmt. Insofern ist die Empfehlung des Enzymaktivators durchaus sinnvoll. Hier mehr dazu: auf dem Forum zu 5-HTP Vor allem ist dies morgens sinnvoll, weil da das Serotonin ausgeschüttet wird, abends wird eher das Melatonin ausgeschüttet aus 5-HTP.

freundliche Grüsse,
Ihr Beraterteam für Nahrungsergänzung



Nachricht:
Guten Tag,
ich habe im Verlauf der letzten 2 Jahre den Serotinspiegel im Serum bestimmen lassen. Dieser war deutlich im Mangel, obwohl ich schon mehrere Jahre SSRI Hemmer nehme. Im Ven Verlaufe von ca. 6 Monaten führte ich bereits eine Kur mit ihrem 5-HTP 200mg 1x täglich durch, worauf der Serotoninwert sich in der Norm einpendelte. Ca. 1 Jahr später ergab eine Kontrollmessung erneut einen Mangel. Dieser Mangel war jedoch nicht so stark wie bei Johanniskraut, was ja bekanntlich gar keinen Effekt auf das Serotonin hat, sondern nur auf die Lichtempfidlichkeit.

Sollte ich nun wieder mit 200mg täglich beginnen, oder eher 5-HTP mit Serotoninresorption verwenden, da nach wie vor gleichzeitig ein SSRNI Hemmer gegeben wird.
Neben Depressiver Stimmung herrschen v.a. starke myogene (Rücken)schmerzen vor, hinzu kommen Verstopfungen mit Appetitthemmung abwechselnd mit Durchfall.

Ferner ist noch der Kostenaspekt zu berücksichtigen, lt. Labor wurde eine mind. 6 monatige Gabe von 5HTP mit mind. 100mg täglich empfohlen.




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