20100119

Die Nebenwirkung von Psychopharmaka glätten

Sehr geehrte Frau Interessentin an natürlichen Psychopharmaka,
wir wünschen Ihnen viel Kraft und Erkenntnisfähigkeit, aus all Ihren Erfahrungen etwas gutes zu ziehen. Sicherlich wissen Sie, dass man nur am Widerstand wächst. Das gilt für Muskeln genauso wie für die Seele. Schon allein Ihr Erkenntnisprozess nicht mehr synthetische absolute isolierte Substanzen und Psychopharmaka einnehmen zu wollen ist etwas, wofür Sie sich selbst dankbar sein können. Diese Dankbarkeit in kleinen Dingen gilt es auch jeden Tag aufs neue zu entdecken. Versuchen Sie kleine Dinge zu finden, die Sie erfreuen. Manche bedürfen dazu der "Schadenfreude" beim Schauen von Nachrichten, und dem Gewissen, dass es einem besser geht. Anderen sind genügsam schon allein, wenn sie morgens aufwachen. Sich diese und viele kleine Dinge bewusst liebenswert und lebenswert zu machen, macht das Leben wertvoll.
Natürlich gilt auch Lebens.- und Vitalstoff als ein Anreiz dem Körper die feinstoffliche Basis zu stiften, mehr aus dem zu machen, was man is(s)t. Insbesondere bei Fragestellungen von Depression ist der Stoffwechselpfad rund um das Serotonin wichtig. Serotonin kann man nicht direkt geben, sondern nur dem Körper das Potenzial stellen, es auch auszuschütten. Die gezielte Aktzentsetzung auf diesen Stoffwechselweg hilft vielen Menschen ähnlich wie tägliches Muskeltraining, den "Glücksmuskel", bzw den Stoffwechsel für das Glückshormon Serotonin morgens, und Melatonin abends zu betonen.
Wir empfehlen zur Stärkung des Serotoninstoffwechsels ein gutes Präparat, das nicht allein nur hochdosiert ist, 'das können Sie zur Aufstockung nutzen) sondern eher eines für die tägliche Untermauerung und Stärkung.
Sie bzw noch viel mehr Ihre Umgebung wird auf mittelfristige Sicht erkennen, dass Sie an viele Fragestellungen nicht mehr "isoliert", sondern ganzheitlich herangehen. Vielleicht schlummert in Ihnen, wie auch bei Hochbegabten, ein Talent, das es zu entdecken gilt. Ihr volles Potenzial zu entfalten, kann etwas sein, das große Freude bereiten kann. Helfen Sie Ihrem Stoffwechsel dabei die Lösung zu finden mit der richtigen Kombination all Ihrer Aspekte im Leben. Genauso ist es bei einer Zusammenstellung von guten Synergisten. Hier wirkt nicht die Einzelzutat oder es ist "einer schuld" oder "eine Substanz" verantwortlich, sondern es ist das richtige Zusammenspiel aller oft auch sich wiedersprechender Zutaten, weil sie gemeinsam mehr erreichen.

Viele meinen, man könne mit einer hohen Dosierung von Johanniskraut die Nebenwirkungen von Psychopharmaka ausschalten. Doch wirkt Johanniskraut lediglich auf die photosensiblen Rezeptoren, sprich, es macht Lichtempfindlicher, geht aber nicht direkt und ursächlich an die Fragestellung von Serotoninaufbau. Genauso ist es beim Aminosäurepräparat MAP. Auch diese wirken zwar sehr gut und regulierend auf die Stimmung, weil sie dem menschlichen Aminosäuremuster zu 99% entsprechen. Doch sie enthalten nicht jednen Schalter, der aus der Aminosäure Tryptophan entsteht, um daraus das sogenannte 5-Hydroxytryptophan, also unmittelbar die Vorstufe zu Serotonin umzuwandeln. Aus diesem Grunde kann es am sinnvollsten sein, dem örper direkt diesen Anreiz zu geben, Serotonin zu bilden. Mehr zu einem durchdachten und intelligenten Serotoninprodukt können Sie beim Heilpraktiker erfragen.

Wir raten langfristig auch hier an eine solche Formel heranzugehen. Sie können diese morgens einnehmen, um das Serotonin zu trainieren, und werden wie viele andere Nutzer sicherlich zum Frühling hin einen Unterschied im Umgang mit den Depressionen und Angst haben, hinsichtlich zu mehr Freiheit und Gelassenheit.
Idealerweise können Sie das Programm mit einer Entschlackung beginnen, auch dies ist auf der Seite erklärt.
freundliche Grüsse,
Ihr Antidrepressivaserviceteam

Anfrage zum Service für Antidepressiva

Hallo,

Ich habe jetzt nach über 11 Jahren meine Antidepressiva abgesetzt. Sie begannen mit Fluoxentin bis zum Schluß mit Trvilor 75. Ich habe schon drei stationäre Aufenhalte hinter mir. Auf den Grund wurde bisher nie richtig eingegangen. Meine Ehe ist gescheitert, mein Kind habe ich verloren. Meine Mutti sitzt seit dem 55. Lebensjahr im Rollstuhl, nach einem Schlaganfall. Sie hat auch Depressionen. Es begann schon in meiner Kindheit. Ich bin ein sehr unruhiger und zum Teil agressiver Mensch. Ich habe viel Wut im Bauch, weil mein Leben nicht so gut verlaufen ist. Mein Hauptschwerpunkt ist das zum Teil sehr schlechte Schlafen und zur Ruhe kommen. Ich rede sehr viel. Mein Freund beklagt sich darüber immer. Im Prinzip müßte man mich festbinden. Im Moment läuft meine Scheidung. Ich bin meinen beruflichen Weg gegangen und sorge für mich selbst, da ein großes Muß dahinter steht. Die Antidepessiva möchte ich nach Möglichkeit nicht mehr nehmen. Das Absetzen erfolgte 2 x kurz hintereinander. Beim ersten Mal von 75 mg Trevilor auf 0. Es war grausam. Als wenn man einem Computer den Stecker rauszieht. Beim zweiten Mal lief es etwas besser. Zu dieser Zeit war ich in einer Klinik in München rechts der Isar in der Schmerztherapie.
Alles in allem fühle ich mich nicht wohl. Ich muß sehr oft weinen usw. Können Sie mir helfen, die ganzen synthetischen Antidepressiva abzusetzen, denn weder Johanniskraut noch MAP wirken so intensiv, wie ich es mir wünsche, obwohl auch MAP-Aminos sehr gut sind für den Muskelaufbau, nicht aber für die Neurovitalfunktion. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir bald antworten, welche Alternative zum Trainieren meines Serotoninspiegels Sie mir empfehlen.

Mit freundlichen Grüßen,
Patientin für Psychopharaka

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