20090719

Teufelskreis Lernstörungen erkennen, verstehen und mildern

Immer mehr Jugendliche und Schüler haben Lernstörungen. Dies liegt mitunter daran, dass der Stoff einfach nur "eingehämmert" wird, ohne ihn so zu verweben, dass Verknüpfungen hergestellt werden. Aktive Verknüpfungen sind jedoch Voraussetzung um überhaupt Lernstörungen beheben zu können. Bei immer mehr Hausarbeiten und Anforderungen im Unterricht sind Schüler und Lehrer gleich belastet und quasi fast schon ausgebrannt. Burnout später als Manager lässt grüssen. Es gilt daher Lernstörungen frühzeitig zu erkennen zu verstehen und zu mildern. Wer den Lernstil auf mehr Verknüpfungsfähigkeit umstellt, dem wird es auch gefallen, wenn man dem Stoffwechsel hilft, mehr enzymatisch aktive Prozesse vollziehen zu können. Dies ist nicht immer allein ein Einzelwirkstoff, sondern die Fähigkeit mehr aus dem zu machen, was schon da ist. Viele meinen, hochdosiertes Johanniskraut allein könne hier helfen, jedoch bietet Johanniskraut lediglich eine Verbesserung der photosensiblen Reaktion, also der Lichtempfindlichkeit. Das mag zwar leichter Sonnenbrand erzeugen, allerdings nicht wirklich "helle" machen.

Wer eine gute Komplexe Formel ein sogenanntes BrainFood gegen Lernstörungen sucht, der sollte also auf gute Multi Enzym Komplexe achten, so wie auf die Langfristigkeit. Gut zu wissen, dass man auf Basis von gutem Brainfood gezielte Impulse setzen kann mit 5-HTP die Rechenschwäche, Lese-Rechtschreibschwäche und viele Fragestellungen beantworten können, die gute Vitamin B Komplexe sonst nur teilweise bis zur 12 beantworten.


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