20090720

Neuronährstoffe Aminosäuren für gute Gehirnfunktion

Neuronale Netze sind nicht nur im Computerbereich zu finden, sondern auch im Gehirnstoffwechsel. Jede Zelle verfügt hier über Synapsen eine Verbindung zu anderen. Je besser diese Verbindungsprozesse sind, desto lernfähiger ist man.

NSE sind ein spezieller Marker dafür. NSE steht für Neuronen-spezifische Enolase

Enolasen sind Enzyme, die im Abbau von Zucker (Glucose) eine Rolle spielen. Manche dieser Enolasen findet man besonders in Nervenzellen und den sog. neuroendokrinen Zellen. Die letzteren kommen in vielen Organen z.B in Darm und Lunge sowie in verschiedenen Drüsen (Schilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Hirnanhangsdrüse) vor.
Die Bestimmung von NSE eignet sich nicht als Suchtest von Tumoren. NSE wird bestimmt zur Verlaufskontrolle des kleinzelligen Bronchuskarzinoms (=Lungenkarzinoms), der neuroendokrinen Tumoren, des Neuroblastoms und des (medullären) Schilddrüsenkarzinoms.

Um den Neuronen Algorithmus zu unterstützen kann es sinnvoll sein, dem Körper zu helfen die Enzyme zu aktivieren, die die synaptische Übertragungsfähigkeit fördern. Hierbei spielen Aminosäuren eine wichtige Rolle. Aminosäuren für Neuronen sind besonders
L-Glutamin
L-Phenylalanin
L-Taurin
L-Tyrosin

Speziell Tryptophan kann man gezielt einsetzen, in Form des Aminosäurederrivats 5-Hydroxy-Tryptophan. Dieser Serotninbooster wirkt auch besser als bekanntes Johanniskraut und kann weiter gesteigert werden durch darauf abgestimmte Aminosäuren. Eine gute Grundlage dafür bildet gutes BrainFood mit Alphaliponsäure, L-Phenylalanin, L-Tyrosin. Wer dieses Brainfood nutzt kann dies auch mit neuronalen Netzen kombinieren, die auf humaner Basis fungieren und damit eine langfristige private Vorsorge aufbauen.

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